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Frankreich



Atom-Kraftwerke
  • 1980 - Saint-Laurent .. Teilschmelze von einigen Brennelementen .. INES 4









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Corona

Frankreich: Ausschreitungen bei Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt
3.6.2020
RT Deutsch
365.000 Abonnenten
In mehreren französischen Städten haben Tausende gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstriert. In Paris protestierten am Dienstagabend rund 20.000 Menschen vor einem Gerichtsgebäude im Norden der Stadt. Bei der Kundgebung kam es zu schweren Ausschreitungen.
Die Demonstration in Paris sollte auch an einen Vorfall aus dem Sommer 2016 erinnern, bei dem der 24-jährige Adama Traoré im Polizeigewahrsam unter weiterhin ungeklärten Umständen verstarb. Auch ihm soll durch Polizisten die Atemluft abgeschnitten worden sein, so der Vorwurf. Eine Patrouille kontrollierte damals in Beaumont-sur-Oise, eine Gemeinde 30 Kilometer nördlich von Paris zwei Brüder. Dann nahm das Verhängnis seinen Lauf.
Einer, Adama Traoré, floh, wurde aber später von der Polizei gestellt – er konnte erneut fliehen und wurde letztendlich in der Wohnung eines Bekannten gestellt. Drei Polizisten hielten den auf dem Bauch Liegenden fest, obwohl dieser laut Polizeibericht darüber klagte, er könne nicht mehr atmen. Zwar ließ sich Traoré anschließend abführen, doch im Polizeiwagen verlor er das Bewusstsein. Der herbeigerufene Rettungsdienst konnte auf der Polizeiwache nur noch den Tod feststellen.
Die Kundgebung vor dem Gerichtsgebäude wurde von Traorés Schwester organisiert. Forensische Berichte, die von Traorés Familie und Richtern angefordert wurden, kämen zu der Schlussfolgerung, dass Adama Traoré erstickte, weil ihn die drei Gendarmen zu Boden zwangen, so Medienberichte. Er sei nicht an den Folgen einer vorbestehenden Herzerkrankung verstorben.
Die Demonstration war wegen eines coronabedingten Versammlungsverbots untersagt worden. Auch in Lyon und Marseille gingen Medienberichten zufolge Menschen auf die Straßen. Die überwiegend jungen Demonstranten riefen bei der größtenteils friedlichen Anti-Rassismus-Kundgebung in Paris als Reaktion auf den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA Slogans der "Black Lives Matter"-Bewegung.
Nach Polizeiangaben blockierten einige Demonstranten die Ringstraße der Pariser Autobahn und steckten Gegenstände in Brand. Die Sicherheitskräfte setzten Medienberichten zufolge Tränengas ein. Die Polizeipräfektur forderte die Demonstranten auf Twitter auf, sich zu zerstreuen. Innenminister Christophe Castaner verurteilte die Ausschreitungen.
Gewalt habe in einer Demokratie keinen Platz, schrieb Castaner auf Twitter. "Nichts rechtfertigt die Exzesse, die heute Abend in Paris stattgefunden haben." Er gratulierte den Sicherheits- und Rettungskräften zu "ihrer Kontrolle und Gelassenheit".
Der bekannte Menschenrechtsanwalt Arié Alimi beschuldigte jedoch auf BFMTV die Polizei, Ärger zu provozieren, indem sie Tränengas auf friedliche Demonstranten abfeuere. Die Pariser Polizei hatte die Demonstration verboten und sich auf die Coronavirus-Beschränkungen berufen. Demnach dürfen sich höchstens zehn Menschen versammeln.
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ATOM - Atomkraft - Atokraftwerke

Explosion in Atomkraftwerk - Die Wahrheit über Atomkraft
9.2.2017
World Wide Peace TV
2240 Abonnenten
Explosion in Atomkraftwerk in Nordfrankreich
Im nordfranzösischen Atomkraftwerk Flamanville hat sich eine Explosion ereignet.
Ein Verstrahlungsrisiko besteht nach Angaben der französischen Behörden nicht, weil die Explosion außerhalb des atomaren Bereichs passierte.
Fünf Menschen erlitten Vergiftungen.
Ein Reaktor wurde heruntergefahren.
In einem Atomkraftwerk in Nordfrankreich hat sich gegen 10 Uhr eine Explosion ereignet. Das melden mehrere französische Medien unter Berufung auf Behörden. Demnach gebe es aber kein nukleares Risiko.
Fünf Menschen erlitten Vergiftungen, es gab demnach aber keine Schwerverletzten. Ein Reaktor wurde heruntergefahren."Es handelt sich um einen bedeutsamen technischen Vorfall, aber nicht um einen Atomunfall", sagte ein Behördenvertreter. Um 12 Uhr wurde der Zwischenfall für beendet erklärt. Die staatlich dominierte Betreibergesellschaft EDF (Électricité de France) erklärte dem Figaro zufolge, er habe weder Auswirkungen auf die Sicherheit der Anlage noch auf die Umwelt gehabt.
In Flamanville stehen zwei Reaktoren, ein dritter wird dort gebaut. Die Gemeinde liegt im Département Manche, das zur Region Normandie gehört.
Laut der Regionalzeitung Ouest France hat sich die Explosion im Maschinenraum des Kraftwerks ereignet.
Die beiden bestehenden Druckwasser-Reaktoren stammen aus den Achtzigerjahren, es handelt sich um einen vergleichsweise sicheren Reaktortyp. Ein weiterer Reaktor des modernen Typs "Europäischer Druckwasserreaktor" (EPR) ist seit 2007 in Bau.
2012 hatte es bereits einen Zwischenfall in Flamanville gegeben. Damals war im Inneren eines Reaktorgebäudes sechs Stunden lang Radioaktivität ausgetreten. Mitarbeiter des AKWs mussten das Reaktorgebäude verlassen, sie waren den Angaben der Behörde zufolge keiner Strahlung ausgesetzt.
Im November 2016 hatte der Chef der französischen Atomsicherheitsbehörde ASN die Überprüfung des Stahls der Reaktoren aller 58 französischen AKWs veranlasst. Ursache waren Mängel an einem im Bau befindlichen Druckwasserreaktor in Flamanville.
Harry rausgeschrieben aus Video
  • muß ich noch machen







gern geschehen !

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